Ein ganz intimes Problem. Der Vaginalpilz.

Keine Frage des Alters

Auch wer in jüngeren Jahren von Vaginalpilz verschont geblieben ist, kann die Infektion später, zum Beispiel in den Wechseljahren, immer noch bekommen. Auslöser der Pilzinfektion ist nicht das Alter, sondern die Umstellung des Hormonhaushalts in dieser Lebensphase.


Keine Frage des Alters

Mit dem Übergang zur zweiten Lebenshälfte verändert sich bei den meisten Frauen auch das Scheidenmilieu. Die Vaginalhaut wird trockener, was wiederum Folgen für das Pilz-Bakterien-Gleichgewicht in der Scheide hat.

 

Viele Frauen kennen sich mit der Selbstbehandlung der Vaginalmykose zwar schon seit ihrer Jugend aus. Manche von ihnen werden aber in den Wechseljahren unsicher, ob die bislang erfolgreich angewendete Therapie auch weiterhin der beste Weg für sie ist. Grund dafür ist die von den Frauen selbst bemerkte zunehmende Trockenheit der Scheide. In diesem Fall hilft oft eine einfache Umstellung der Behandlung, zum Beispiel von Canesten® GYN-Vaginaltabletten auf die feuchtigkeitsliefernde Canesten® GYN Creme.


Eine große Hilfe

Ausgewogene Ernährung, spezielle Nahrungsergänzung sowie regelmäßige sportliche Bewegung können helfen, die körperlichen Veränderungen in den Wechseljahren besser zu verkraften. Die positiven Effekte auf den gesamten Körper der Frau tragen auch dazu bei, dass das Risiko vaginaler Pilzinfektionen sinkt.

Um das Körperbewusstsein und die Selbstwahrnehmung zu fördern, bieten sich nicht nur für reifere Frauen Yoga, autogenes Training, Qigong und andere Entspannungstechniken an.